Neues Marketingteam bei Arena

Ein neues Marketingteam ist seit 20. Oktober  bei der arena Deutschland GmbH am benchmarken.
Angela Erfurth wird als Junior Communication Managerin für die
Marketing und PR Aktivitäten des Wassersportbekleidungsmarke übernehmen.
Kenntnisse sammelte die 27-jährige Betriebswirtin im Consumer Marketing der Schiesser AG, sowie als freie Marketingberaterin.
Privat widmet sich A.Erfurth  im Sport dem Schwimmen, Tennis und Ski.

Unterstützung im Marketing bekommt A.Erfurth durch Daniel Bach, Trainee im Produktmanagement.

Eine erste Aufgabe ist mir beim betrachten der aktuellen Webseite aufgefallen. Wie bei vielen Webseiten kann ich keine Jobs oder Praktika finden. Schade eigentlich, oder gibt es Einstellungsstopp?

Business
Daniel
23. Oktober 2008
21:53
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neuer Arbeitgeber “Skins” ?

Seit Juli ist der Kompressionshersteller Skins auch auf dem deutschen Markt aktiv. Skins ist ein australisches Unternehmen, daß sich auf Ganzkörperummandelungen “Kompressionsanzüge” spezialsiert hat und damit große Erfolge bei Athleten einfahren kann. Die Technologie Skins™ BioAcceleration Technology™ bewirkt in den Phasen unmittelbar nach Ausdauerübungen eine Reduzierung von Milchsäurebildung und somit eine schnellere Regenerationsphase.

Diese Technology “Kombression” bewirkt laut Artikel “Leistung durch Druck” auch positve Wirkungen während des Sports.

Skins möchte seine Produkte auch in Deutschland an den Mann bringen. Dafür hat Skins eine Werbekampagne
“We don’t pay sport stars – they pay us!”
gestartet.

Denn wo andere um Athletensponsoring bemüht sind, provoziert Skins mit der Aussage, daß sie auf keinen Fall, Profis Geld für das Tragen ihrer leistungsfördernden Bekleidung zahlen werde. Skins Philosophie ist, daß Sportler Ihre Produkte aus Überzeugung tragen sollen und nicht weil SIe dafür bezahlt werden. Wenn die Produkt das einhalten was Sie versprechen wird die Philosophie natürlich aufgehen, da bessere Leistung im Sport auch mehr Einahmen für den Athleten bedeutet.

Kurz gesagt die Vertriebskanäle werden größer und somit hoffentlich auch nette Jobs bei Skins entstehen.

Business
Daniel
21. Oktober 2008
16:47
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extreme Sportler jetzt mit Auszeichnung - Action Sports Awards

Endlich werden auch in Deutschland die Athleten aus dem Fun- und Extremsport für außergewöhnliche Leistungen geehrt. Unter www.actionsportsawards.de könnt Ihr jeweils 5 Kandidaten aus folgenden Kategorien wählen:

  • Der Snowboarder des Jahres
  • Der Freeskier des Jahres
  • Der Skateboarder des Jahres
  • Der BMXer des Jahres
  • Der Mountainbiker des Jahres
  • Der Surfer des Jahres
  • Der Windsurfer des Jahres
  • Der Kitesurfer des Jahres
  • Der Wakeboarder des Jahres
  • Der Freestyle Motocrosser des Jahres

Die Sportarten und der vermittelte Life Style werden durch solche Veranstaltungen natürlich immer präsenter, was auch wiederum bedeutet, dass der Extremsport Markt weiter wächst, was sich hoffentlich in vielen Jobs widerspiegelt. Am Ende des Jahres entscheidet sich dann, wer die Trophäe in der Hand halten wird.

Noch ein Tipp: Für das Mitmachen am Gewinnspiel gibt es keine schlechten Preise zu gewinnen.

Veranstaltungen
Daniel
17. Oktober 2008
13:00
0
 
 


Allgemein
Daniel
16. Oktober 2008
22:36
0
 
 

Adidas baut Golfsparte weiter aus

Adidas wird seine Golfssparte weiter ausbauen. Das Herzogenauracher Unternehmen wird in den nächsten Tagen die US-Golfsportmarke Ashworth in Carlsbad/Kalifornien übernehmen.

Der Kaufpreis soll bei 54,1 Millionen Euro liegen. Adidas ist mit dem Unternehmen Taylor-Made-Adidas Golf bereits im Segement Golfsport vertreten. Bisher werden Golfschläger und Bälle unter Taylor-Made sowie Schuhe und Bekleidung von Adidas Golf vertrieben. Der Umsatz lag 2007 bei 804 Millionen Euro.

Mit der Akquisition von Ashworth, wird TaylorMade-adidas Golf zum führenden Golfbekleidungsunternehmen mit Bekleidungsangebot für Golfer weltweit.

Ashworth, Inc. ist ein führender Designer von Golf-Sportbekleidung für Männer und Frauen, die an Kunden in den USA und weltweit verkauft wird. Unter anderem ist Ashworth offizieller Lizenznehmer für Bekleidung von Callaway Golf Company. Das Portfolio wird ergänzt durch Kopfbedeckungen und Bekleidung der Marken The Game und Kudzu.

Angesichts der Finanzkrise, die sich auch bei Ashworth, Inc. im Aktienkurs widerspiegelt, ist der Zukauf nicht nur durch die Produkterweiterung sinnvoll. Vor einem Jahr war die Aktie der Ashworth, Inc. noch doppelt so teuer.

Business
Daniel
14. Oktober 2008
12:29
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Profi-Rennreifen von Schwalbe - Ultremo R

Der bekannte Fahrradreifen Hersteller Schwalbe (Ralf Bohle GmbH) hat einen super leichten Rennreifen “Ultremo R”auf den Markt gebracht. Drei wesententliche Merkmale zeichnen den Reifen aus:

  • 10% Rollwiderstand weniger als das letzte Modell
  • 180 Gramm Eigengewicht und somit leichtester Reifen unter den Profibereifungen
  • Reduzierung des Pannenrisikos

Querschnitt des Reifens

Die Reduzierung des Rollwiderstandes wird durch ein radiales Konstruktionsprinzip mit einem Triple Compound und Nano Partikeln erreicht. Dabei ist der Schutzgürtel nicht diagonal zur Lauffläche, sondern radial in den Reifen integriert. In den folgenden Bildern ist das radiale Konstruktionsprinzip und die Nanobeschichtung zu erkennen.

Einbettung des Schützgürtels

Nanobeschichtung

Der verbesserte Pannenschutz wird mit einem Patent durch Kermaikteilchen umgesetzt. Das Prinzip ist simpel. Immer, wenn Glasscherben in den Reifen eindringen, werden sie durch das Keramik abgestumpft, da es härter ist als Glas.

Keramikbeschichtung

Der Ultremo R ist ab 2009 im Fachhandel erhältlich und wird um die 45 Euro kosten.

Mehr Information dazu findet Ihr auch unter schwalbe.com.

Noch ein Tipp an Schwalbe, ein paar Stellenangebote auf der Webseite wären ein nützliches Feature.

Innovationen
Daniel
13. Oktober 2008
17:09
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New Balance mit neuem Country Manager für D, AT und CH

New Balance verpflichtet mit Rainer Graeber als neuen Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz, einen erfahrenen Manager mit internationalem Hintergrund und den Schwerpunkten Sales, Marketing und Brand Management vor allem im Bereich Healthcare und schnell drehender Konsumgüter.

New Balance Country ManagerGraeber absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin und erhielt ein Stipendium für ein MBA-Studium an der University of Illinois in den USA. Später nahm er zudem wiederholt an Führungskräfte-Programmen der renommierten internationalen Business School INSEAD im französischen Fontainbleau teil.

Rainer Graeber konnte in leitender Funktion Erfahrung bei Unilever, Mars, Tchibo und Johnson & Johnson sammeln. Künftig wird er kräftig an der Herausforderung, den Unternehmensumsatz bis 2012 zu verdoppeln, mitwirken.

Mit diesem ehrgeizigen Ziel wird New Balance als 4 größte Sporartikelmarke der Welt, einen der ersten 3 Plätze anvisieren und wahrscheinlich werden somit auch neue Arbeitnehmer dafür benötigt. Zur Zeit werden laufbegeisterte Studenten bei NB gesucht.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was wir von NB noch hören werden. Angesichts der momentanen kleinen globalen Krise, kann es schon sein, dass die Ziele etwas heruntergeschraubt werden.

Business
Daniel
9. Oktober 2008
12:21
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Fair Wear Foundation jetzt mit Odlo und Mammut

Die Fair Wear Foundation (FWF) Stiftung ist eine Initiative der niederländischen Textilwirtschaft, Gewerkschaften und verschiedenen Nichtregierungsorganisationen mit über 30 Mitgliedsfirmen in den Niederlanden, Dänemark, Deutschland, Schweiz, China, Indien, Bangladesch, Vietnam, Thailand, Laos, Türkei, Tunesien, Mazedonien, Rumänien, Bulgarien, Polen, und Ukraine. Die FWF konnte jetzt die Odlo Sports Group und die Mammut Sports Group für sich gewinnen.

Zu den Zielen der FWF gehört die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie in Niedriglohnländern.

Die Mammut Sports Group AG ist heute ein innovatives Unternehmen für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Alpin-, Outdoor und Snowsport Produkten. Zur Mammut Sports Group AG gehören der Bergsportausrüster Mammut, der Schuhhersteller Raichle und der Skiwax- und Pflegemittelexperte Toko. Neben dem zentralen Firmensitz im Schweizerischen Seon (seit 1992), wo heute 200 Personen arbeiten, ist die Mammut-Gruppe über Niederlassungen und Tochtergesellschaften weltweit tätig. Im Jahr 2007 erzielte die Mammut-Gruppe einen Umsatz von CHF 185 Millionen (€ 115 Mio.), wovon 75% im Export erzielt wurden. Outdoor-Bekleidung , die in europäischen Ländern und in China produziert wird, macht inzwischen 50% des Umsatzes aus.

ODLO Sports Group gehört zu den Weltmarktleadern für funktionelle Sportbekleidung. Im Jahr 2007 hatte das Unternehmen einen Umsatz von CHF 138 Millionen (€ 85 Mio.). In Portugal und Rumänien existieren zwei moderne Fertigungsstätten, die ca. 70% der ODLO Markenartikel herstellen.

Beide Unternehmen gehen hoffentlich als ein gutes Beispiel voran. Ich hoffe, andere Unternehmen aus der Sportindustrie folgen bald diesem Beispiel.

Zum Thema passt auch das Portal von Bransparent. Auf der Seite können sich Unternehmen präsentieren, die Green Fashion Produkte anbieten. User können das Portal nutzen, um die Produkte der Hersteller in der näheren Umgebung zu finden.

Business
Daniel
4. Oktober 2008
09:13
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Ziener mit neugestalteter Seite

Gestern habt Ihr es sicher in den News gelesen; der bayerische Ski- und Bikesport Spezialist Ziener hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. U. a. ist ab dem 6. Oktober die gesamte Ziener Winter- Kollektion sowie Informationen rund um die Produkte und Technologien im Internet zu finden.

Also das finde ich ja mal echt klasse. Da könnten sich eigentlich alle (Sport-)Bekleidungsunternehmen ein Beispiel nehmen. Besonders schön sind die Extra-Informationen zu den einzelnen Produkten wie verfügbare Größen, Materialzusammensetzung und Funktionen.

ABER: Da alles immer noch besser geht, hier meine Tipps an die Fa. Ziener - zur weiteren Optimierung der Seite:

1. Als deutscher Hersteller kann man auf seiner Seite ruhig DEUTSCH schreiben. Materialzusammensetzung und Funktionen müssen doch nicht Shell, Insulation, Lining und Features heißen. Geben Sie dem Nutzer doch wenigstens die Chance, zwischen Deutsch und Englisch zu wählen. Oder Sie übernehmen das Prinzip, was bei den kleinen Symbolen angewandt wurde (erst deutsche Erklärung, dahinter englische Erklärung).

2. Ich vermisse Preise oder Preisempfehlungen.

3. Vielleicht kann man es ermöglichen, die gesamte Kollektion auch über das Internet zu vertreiben. Ich weiß, das ist ne Menge Aufwand, aber ich glaub’ da liegt die Zukunft! Und so kann man sich auch gut von Wettbewerbern abheben (zumindest so lange, bis diese nachziehen).

Nun möchte ich den verbesserter Internetauftritt aber nicht zu sehr kritisieren, denn alles in allem ist er gelungen. Und optimieren kann man ja immer noch…

Business
Ezekiel
3. Oktober 2008
20:18
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