Profi-Rennreifen von Schwalbe - Ultremo R

Der bekannte Fahrradreifen Hersteller Schwalbe (Ralf Bohle GmbH) hat einen super leichten Rennreifen “Ultremo R”auf den Markt gebracht. Drei wesententliche Merkmale zeichnen den Reifen aus:

  • 10% Rollwiderstand weniger als das letzte Modell
  • 180 Gramm Eigengewicht und somit leichtester Reifen unter den Profibereifungen
  • Reduzierung des Pannenrisikos

Querschnitt des Reifens

Die Reduzierung des Rollwiderstandes wird durch ein radiales Konstruktionsprinzip mit einem Triple Compound und Nano Partikeln erreicht. Dabei ist der Schutzgürtel nicht diagonal zur Lauffläche, sondern radial in den Reifen integriert. In den folgenden Bildern ist das radiale Konstruktionsprinzip und die Nanobeschichtung zu erkennen.

Einbettung des Schützgürtels

Nanobeschichtung

Der verbesserte Pannenschutz wird mit einem Patent durch Kermaikteilchen umgesetzt. Das Prinzip ist simpel. Immer, wenn Glasscherben in den Reifen eindringen, werden sie durch das Keramik abgestumpft, da es härter ist als Glas.

Keramikbeschichtung

Der Ultremo R ist ab 2009 im Fachhandel erhältlich und wird um die 45 Euro kosten.

Mehr Information dazu findet Ihr auch unter schwalbe.com.

Noch ein Tipp an Schwalbe, ein paar Stellenangebote auf der Webseite wären ein nützliches Feature.

Innovationen
Daniel
13. Oktober 2008
17:09
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Das “Bergmönch” Patent

Der Student Thomas Kaiser hat in Zusammenarbeit mit der SportKreativWerkstatt ein 9kg Bike entwickelt, das nach Aussagen der Erfinder viel Spaß machen soll.

Im Artikel von innovations-report.de könnt Ihr in einem kurzen Interview mit T. Kaiser mehr über seine Erfindung erfahren.

Die Haltung auf dem Bike finde ich etwas hinderlich, da ich denke, dass bei hoher Geschwindigkeit und Kurvenfahrt eine Unterstützung durch Fußeinsatz durchaus sinnvoll wäre. Aber die Ingenieure werden sich schon was dabei gedacht haben. Vielleicht laden mich die Erfinder ein und ich kann bei einer Probefahrt meine Meinung revidieren.

Was mir momentan auch noch nicht ganz klar ist, in welchem Gelände das Bike zum Einsatz kommt. Auf Schotterpisten oder relativ glatten Wegen?

Thomas noch viel Spaß beim Tüffteln und Glück für den BrandNewAward!

Für alle, die auch wie Thomas Sportgeräte entwickeln möchten, hier noch ein paar Links für Studiengänge aus dem Bereich Sports-Engineering:

Sicherlich lassen sich auch Sportgeräte mit einem Maschinenbau Studium oder auch ohne Studium entwickeln. Wichtig ist einfach nur eine gut Idee zu haben.

Innovationen, Sport Studium
Daniel
6. September 2008
17:05
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